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Kooperationen

Für insolvenzrechtliche Fragestellungen empfehlen wir die WPRA - Wähnert Pillokat Rechtsanwaltsgesellschaft, Berlin und Hamburg (www.wpra.de). Die Wähnert Pillokat Rechtsanwaltsgesellschaft berät Unternehmen und Privatpersonen bei der Sanierung und Restrukturierung Ihrer Vermögensverhältnisse und begleitet sie bei der Vorbereitung und Durchführung von Insolvenzverfahren. In ihrer Hamburger Zweigstelle betreut die WPRA Schuldner im Rahmen der Verbraucherinsolvenz. Weitere Schwerpunkte sind Arbeitsrecht, Grundstücksrecht, Zwangsversteigerungsrecht, Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht und alle Fragen im Bereich Wirtschaftsrecht. 

Sollten Sie eine Mediation in Erwägung ziehen, empfehlen wir die Mediatorin und Rechtsanwältin Silke Winzek aus Berlin (
www.shuttle-mediation.de und www.erbrecht-und-mediation.de). Frau Rechtsanwältin Winzek bietet sowohl die klassische Mediation an, als auch die Shuttle-Mediation. 

Was ist Mediation? Mediation ist ein außergerichtliches Streitbeilegungsverfahren in dem unterstützt von einem neutralen Mediator die streitenden Parteien einen tragbaren Kompromiss für alle Beteiligten erarbeiten. Dieses Verfahren bietet Kostenersparnis, mehr Flexibilität, und Autonomität im Verhältnis zum gerichtlichen Verfahren. Es ist auch zur Erstellung eines Testamentes/Erbvertrages einsetzbar, wenn die Interessen der Bedachten berücksichtigt werden sollen. So kann der Testierende bereits im Vorfeld des Erbfalles den Konflikt bei der Erbauseinandersetzung vermeiden. 

Näheres erfahren Sie unter 
wwww.shuttle-mediation.de/mediation.html

Was ist Shuttle-Mediation? Bei der so genannten Shuttle-Mediation handelt es sich um eine Sonderform der Mediation, auch Caucus, Caucus-Mediation oder Pendelmediation genannt. Bei der klassischen Mediation treffen sich die Parteien und der Mediator zusammen am gleichen Ort. Die Shuttle-Mediation ist eine Weiterentwicklung der klassischen Mediation, die bei hochstrittigen Parteien Anwendung findet. Bei der Shuttle-Mediation pendelt der Mediator zwischen den Konfliktparteien und führt mit den Konfliktparteien vertrauliche Einzelsitzungen. 

Ein klassisches Beispiel für die Shuttle-Mediation sind die vom US-Präsidenten Jimmy Carter 1978 in Camp David geführten Ägyptisch-Israelischen Verhandlungen, im Rahmen derer Jimmy Carter immer wieder zwischen Anwar as-Sadat (Ägypten) und Menachem Begin (Israel) hin und her pendelte und schließlich so ein Abkommen zwischen den beiden Staaten erreichte. 

Es ist umstritten, ob Shuttle-Mediation überhaupt eine echte Mediation darstellt, jedenfalls ist sie als Konfliktlösungsmethode sehr effizient. 

Eine Shuttle-Mediation kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, bei denen gegebenenfalls zur Vereinfachung technische Hilfsmittel wie Telefon, E-Mail oder Skype zum Einsatz kommen können. Folgende Arten der Durchführung sind am meisten verbreitet: 

a) Telefonische Shuttle-Mediation: Der Mediator kontaktiert die Medianten abwechselnd per Telefon und hilft bei der Erarbeitung einer Lösung. Diese Form der Shuttle-Mediation ist sehr effizient, die Medianten können Diese Form der Shuttle-Mediation ist sehr effizient, die Medianten können ohne Terminvereinbarung und in häuslicher- oder in ihrer Arbeitsumgebung ihre Positionen mit dem Mediator besprechen. Dies ist in der Regel für die Medianten stressfreier als eine Präsenzmediation. Die telefonische Shuttle-Mediation ist daher in der Regel auch sehr zügig abgeschlossen. 

b) Shuttle-Mediation mit anwesenden Medianten: Hier werden die Medianten getrennt voneinander positioniert, der Mediator pendelt zwischen den Medianten hin und her. 

c) Shuttle-Mediation per E-Mail: Diese Form der Shuttle-Mediation ist aufwändiger, als die telefonische oder die Präsenz-Shuttle-Mediation, da die Aufnahme der Positionen und Rückfragen an die Medianten aller Erfahrung nach längere Zeit in Anspruch nehmen, als bei der mündlichen oder fernmündlichen Variante. Die E-Mail-Variante biete sich allerdings an, wenn die Medianten geografisch weit voneinander entfernt sind und Zeitverschiebungen berücksichtigt werden müssen. 

d) Shuttle-Mediation per Skype inklusive Bildübertragung: Diese Form der Shuttle-Mediation ist sehr effizient, da der Mediator durch den Blickkontakt mit den Medianten die Positionen und Vorschläge mit zusätzlichen Mitteln aufnehmen bzw. vermitteln kann. 

Denkbar ist eine Mischung aus Shuttle- und Präsenzmediation. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Medianten in der Shuttle-Mediation Vertrauen zum Mediator und zum Verfahren gewonnen haben und bereit sind, mit der anderen Partei zu sprechen. 

Die Vorteile der Shuttle-Mediation liegen auf der Hand: 

- Die Shuttle-Mediation (insbesondere die telefonische Shuttle-Mediation) ist sehr einfach durchführbar, da die Medianten die Hemmschwelle des persönlichen Kontakts nicht überwinden müssen. 

- Die telefonische Shuttle-Mediation kann unproblematisch ohne Terminvereinbarungen durchgeführt werden, da die Medianten heutzutage üblicherweise per Mobiltelefon erreichbar sind. 

- Die rhetorische schwächere Konfliktpartei muss nicht befürchten, ins Hintertreffen zu geraten. 

- Eskalationen zwischen den Medianten sind bei der Shuttle-Mediation ausgeschlossen. 

Näheres erfahren Sie unter 
http://www.shuttle-mediation.de/shuttle-mediation.html


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